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Potsdam BARBERINI Sonne. Quelle des Lichts + DAS MINSK - 1 Tag

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Termin:
Preis:
ab 53 € pro Person

NEU: Jetzt ist das BARBERINI in Kombination mit dem neu eröffneten DAS MINSK buchbar.

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam ist das jüngste Projekt der Hasso Plattner Foundation - am 24. September 2022 öffnete das neue Haus ca 850 m entfernt vom Museum BARBERINI.

Bitte beachten Sie, dass zwischen beiden Häusern kein Bustransfer erfolgt.


Im MUSEUM BARBERINI

Sonne. Die Quelle des Lichts in der Kunst

Ausgangspunkt der Ausstellung, die sich der Ikonographie der Sonne von der Antike bis in die Gegenwart widmet, ist Claude Monets Gemälde Impression, Sonnenaufgang von 1872.

Claude Monets Gemälde Impression, Sonnenaufgang von 1872, das dem Impressionismus seinen Namen gab und das jetzt 150 Jahre alt wird, zeigt die rote Scheibe der Morgensonne als Brennpunkt der Komposition. Das Gemälde ist Ausgangspunkt der Ausstellung Sonne. Die Quelle des Lichts in der Kunst, die sich der Ikonographie der Sonne von der Antike bis in die Gegenwart widmet. Als Zeichen oder Personifizierung gottlicher Machte, als handlungstreibende Kraft in mythologischen Erzahlungen, als atmosphärisches Element in Landschaftsgemälden und als Intensivierung der Farbe in der Moderne spielt die Sonne in der europaischen Kunst eine zentrale Rolle.

Die Schau versammelt rund 80 Werke - Skulpturen, Gemälde, Manuskripte, Druckgraphik und Bücher - von der Antike bis zur Gegenwart, darunter Gemälde von Peter Paul Rubens, William Turner, Caspar David Friedrich und Sonja Delaunay.

Zu den mehr als 30 Leihgebern gehören die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, das Museo nacional Thyssen-Bornemisza in Madrid, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, Munchen, das Musee du Louvre in Paris, die National Gallery of Art, Washington, D.C. und die Albertina in Wien.


Zusätzlich dazu können Sie die Dauerausstellung IMPRESSIONISMUS bewundern.

Das Museum Barberini in Potsdam zeigt dauerhaft die umfangreiche Sammlung impressionistischer Gemälde des Museumsgründers Hasso Plattner: über 100 Meisterwerke von Claude Monet, Auguste Renoir, Berthe Morisot, Alfred Sisley, Camille Pissarro, Henri-Edmond Cross, Paul Signac und weiteren Malern des Impressionismus und Nachimpressionismus. Mit 34 Gemälden von Claude Monet sind außerhalb von Paris nirgends in Europa mehr Werke dieses Künstlers an einem Ort zu sehen. Potsdam ist damit eines der weltweit wichtigsten Zentren impressionistischer Landschaftsmalerei.

Seit Herbst 2022 mit vier "neuen" Gemälden von Monet!


Im Kunsthaus DAS MINSK

Die Ausstellungen in 2023 stehen noch nicht fest. Die Eröffnungsausstellungen in 2022 sind: Wolfgang Mattheuer: Der Nachbar, der will fliegen + Stan Douglas: Potsdamer Schrebergärten für die Öffentlichkeit.

Das ehemalige Terrassenrestaurant „Minsk" - erbaut in den 1970er-Jahren im modernistischen Stil der DDR - wird damit zu einem Ort für Begegnungen zwischen moderner und zeitgenössischer Kunst. Hier werden künftig Kunstwerke aus der ehemaligen DDR, die Teil der Sammlung Hasso Plattner sind, in neuen Kontexten gezeigt.


Unsere Leistungen:

  • Fahrt im modernen Mercedes-Bus mit Klimaanlage
  • Eintritt zur Ausstellung im MUSEUM BARBERINI
  • Freizeit in Potsdam
  • oder zusätzlich buchbarer Besuch vom DAS MINSK Kunsthaus

Unser Tipp: Nutzen Sie die Barberini-App auf Ihrem Handy!

Bitte nutzen Sie die Barberini-App! Einfach schon zuhause auf dem Handy installieren und die Audio-Tour zur Ausstellung herunterladen. Am besten hören Sie sich die Audio-Tour schon vorher einmal an - so haben Sie gleich eine gute Einstimmung auf die Reise.

Am Reisetermin Handy und Kopfhörer (wichtig!) nicht vergessen!

Museum Barberini

Details
  • Reisepreis p.P./ bis 01.02.
    53 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • Eintritt DAS MINSK
    10 €

Museum Barberini

Museum BarberiniMuseum BarberiniMuseum BarberiniMuseum Barberini

Ein Haus für die Kunst - von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst

Potsdam erhält mit dem Museum Barberini ein neues Kunstmuseum. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Ausgehend von den Werken der Sammlung des Stifters und Mäzens Hasso Plattner präsentiert das Museum Barberini drei wechselnde Ausstellungen pro Jahr mit Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen.


Aus der Geschichte des Bauwerks

Friedrich der Große ließ 1771/72 das Palais Barberini als herrschaftliches Bürgerhaus in direkter Nachbarschaft zum Stadtschloss errichten. Mit der Nikolaikirche und dem Alten Rathaus bildete dieses Ensemble am Alten Markt lange das Zentrum der Stadt. Als Vorbild für das Palais diente dem Architekten Carl von Gontard der barocke Palazzo Barberini in Rom. Mitte des 19. Jahrhunderts folgte in königlichem Auftrag Friedrich Wilhelms des IV. die Erweiterung um die zwei Seitenflügel. Den Auftrag für die Ausführung erhielten die Architekten Ludwig Persius, Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse.

Das Palais Barberini an Potsdams Havelufer bot bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur repräsentativen Wohnraum, sondern war auch Ort öffentlichen Lebens und Bühne für Kunst und Kultur. Konzerte, Vorträge und später auch Lichtspiele fanden hier statt. Die städtische Volksbücherei, eine Jugendherberge und das Standesamt blieben noch bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges im Palais.

Bei einem Luftangriff im April 1945 wurde das Gebäude stark beschädigt. 1948 wurde die Ruine schließlich abgerissen. Auf der leeren Fläche war zunächst ein Skulpturenhain geplant, später andere kulturelle Einrichtungen. Diese Ideen wurden nicht umgesetzt, der freie Platz diente als Grünanlage und Parkplatz. Von 1994 bis 2006 richtete das Hans Otto Theater hier eine Interimsspielstätte ein.

Ziel des 2005 beschlossenen Wiederaufbaus war es, um das Stadtschloss einen der ehemals schönsten Plätze Europas wiederzubeleben. Das Palais Barberini galt als einer der beeindruckendsten bürgerlichen Prachtbauten Potsdams. Für einige der umliegenden historischen Bauten wurden die Fassaden rekonstruiert. Das Palais Barberini entstand dagegen über seinen historischen Außenmaßen als Leitbau des Ensembles.

Am 20.01.2017 erfolgte im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel die Wiedereröffnung.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Personen bis 21 Tage vor Abreise. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, maximal 48 Personen
Es gilt die Stornostaffel E gemäß Punkt 5.2 unserer Reisebedingungen für Pauschalreisen in der aktuellen Fassung.
Diese Reise ist nicht barrierefrei.
Bei Reisen ins europäische Ausland ein gültiger Personalausweis oder Reisepass für alle Reiseteilnehmer (auch mitreisende Kinder) erforderlich. Gesonderte Regelungen gelten für Reisen in die russische Förderation.
Unsere Reiseangebote sind nicht barrierefrei.
Bitte beachten Sie im Bereich Service unsere "Aktuellen Hinweise zur Reisedurchführung und Reiseteilnahme".

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