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Sa 09:00 bis 12:00

Museum Barberini • NOLDE • FEININGER • NAY - 1 Tag

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Termin:
05.12.2018 - 05.12.2018
Preis:
ab 48 € pro Person

Das neue Juwel in Potsdam - erleben Sie faszinierende Kunst im Museum Barberini!


Nolde, Feininger, Nay. Vom Expressionismus zum Informel

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelten sich in der Kunst in Deutschland zahlreiche avantgardistische Strömungen. Die Maler der Brücke waren die Ersten, die auf die Kraft der Farbe setzten. Das Bauhaus arbeitete an einer Farbtheorie der Moderne. Spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg galt die Farbe als Mittel des künstlerischen Selbstausdrucks. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden diese Künstler verfemt, aber ihre Werke prägten die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.


Außerdem im Museum Barberini zu sehen: Farbe und Licht. Der Neoimpressionist Henri-Edmond Cross

Aus dem Impressionismus entwickelte sich in den 1880er Jahren eine Malerei, bei der leuchtende Farbe in kurzen Pinselstrichen nebeneinandergesetzt wurde. Henri-Edmond Cross (1856-1910) zerlegte die Wirklichkeit in einzelne Farbinformationen. Er entdeckte die Côte d'Azur für die Malerei. In Zusammenarbeit mit dem Musée des Impressionnismes Giverny zeigt das Museum Barberini die erste Retrospektive eines der bedeutendsten Neoimpressionisten in Deutschland.


Unsere Leistungen:

  • Fahrt im modernen Mercedes-Bus mit Klimaanlage
  • Eintritt zur Ausstellung
  • etwa 1-stündige Führung durch die Ausstellung / max 20 Personen je Reiseführer
  • Freizeit in Potsdams Innenstadt


Bei diesem Termin können Sie als Zusatzleistung auch das Kaffeegedeck im Café Heider im Holländischen Viertel buchen.

Museum Barberini

Details
  • Reisepreis p.P. incl. Eintritt + Führung
    48 €

zubuchbare Optionen / Ermäßigungen

  • Kaffeegedeck im Café Heider
    8 €

Museum Barberini

Museum BarberiniMuseum BarberiniMuseum BarberiniMuseum Barberini

Ein Haus für die Kunst - von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst

Potsdam erhält mit dem Museum Barberini ein neues Kunstmuseum. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Ausgehend von den Werken der Sammlung des Stifters und Mäzens Hasso Plattner präsentiert das Museum Barberini drei wechselnde Ausstellungen pro Jahr mit Leihgaben aus internationalen Museen und Privatsammlungen.


Aus der Geschichte des Bauwerks

Friedrich der Große ließ 1771/72 das Palais Barberini als herrschaftliches Bürgerhaus in direkter Nachbarschaft zum Stadtschloss errichten. Mit der Nikolaikirche und dem Alten Rathaus bildete dieses Ensemble am Alten Markt lange das Zentrum der Stadt. Als Vorbild für das Palais diente dem Architekten Carl von Gontard der barocke Palazzo Barberini in Rom. Mitte des 19. Jahrhunderts folgte in königlichem Auftrag Friedrich Wilhelms des IV. die Erweiterung um die zwei Seitenflügel. Den Auftrag für die Ausführung erhielten die Architekten Ludwig Persius, Friedrich August Stüler und Ludwig Ferdinand Hesse.

Das Palais Barberini an Potsdams Havelufer bot bereits Mitte des 19. Jahrhunderts nicht nur repräsentativen Wohnraum, sondern war auch Ort öffentlichen Lebens und Bühne für Kunst und Kultur. Konzerte, Vorträge und später auch Lichtspiele fanden hier statt. Die städtische Volksbücherei, eine Jugendherberge und das Standesamt blieben noch bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges im Palais.

Bei einem Luftangriff im April 1945 wurde das Gebäude stark beschädigt. 1948 wurde die Ruine schließlich abgerissen. Auf der leeren Fläche war zunächst ein Skulpturenhain geplant, später andere kulturelle Einrichtungen. Diese Ideen wurden nicht umgesetzt, der freie Platz diente als Grünanlage und Parkplatz. Von 1994 bis 2006 richtete das Hans Otto Theater hier eine Interimsspielstätte ein.

Ziel des 2005 beschlossenen Wiederaufbaus war es, um das Stadtschloss einen der ehemals schönsten Plätze Europas wiederzubeleben. Das Palais Barberini galt als einer der beeindruckendsten bürgerlichen Prachtbauten Potsdams. Für einige der umliegenden historischen Bauten wurden die Fassaden rekonstruiert. Das Palais Barberini entstand dagegen über seinen historischen Außenmaßen als Leitbau des Ensembles.

Am 20.01.2017 erfolgte im Beisein von Bundeskanzlerin Merkel die Wiedereröffnung.

Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Personen bis 21 Tage vor Abreise.
Bei Buchung ab 01.07.2018 gilt die Stornostaffel C gemäß punkt 5.2 unserer Reisebedingungen für Pauschalangebote in der dann gültigen neuen Fassung.

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