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³gilt für Mehrtagesreisen
Hinweis: bei Tagesfahrten ist Vollzahlung bei Buchung erforderlich.

Berlin - PAUL GAUGIN in der Alten Nationalgalerie - 1 Tag

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Termin:
28.08.2021 - 28.08.2021
Preis:
ab 49 € pro Person

Paul Gauguin - Why are you angry? Museumsinsel Berlin, Alte Nationalgalerie

Eine Sonderausstellung der Nationalgalerie - Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit der Ny Carlsberg Glyptotek.


Paul Gauguin (Paris 1848 - 1903 Atuona/Hiva Oa) gehört zu den ein flussreichsten Wegbereiter*innen der künstlerischen Moderne, des sen bekannteste Gemälde in den Jahren zwischen 1891 und 1901 auf der Südseeinsel Tahiti entstanden. „Why are you angry?" in der Al ten Nationalgalerie betrachtet die von der westlichen Sehnsucht

nach Exotik und Erotik geprägten Gemälde Gauguins vor dem Hin tergrund aktueller Diskurse und konfrontiert seine Werke mit Positi onen zeitgenössischer Künstler*innen. Gauguin verließ 1891 die Kunstmetropole Paris, seine Frau und fünf Kin der, um sich auf eine spirituelle und künstlerische Suche nach Franzö sisch-Polynesien zu begeben. Hier lebte er mit einer Unterbrechung bis

zu seinem Tod 1903. In dieser Phase entsteht unter anderem eines der Hauptwerke Gauguins aus der Sammlung der Nationalgalerie, das Gemälde „Tahitianische Fischerinnen" von 1891. Vor dem Hintergrund histo rischer Vorbilder und postkolonialer Debatten stellt die Ausstellung den von Gauguin selbst erschaffenen Mythos des „wilden Künstlers" zur Diskussion. Gauguin griff seinerseits bereits auf einen kolonialen Traum vom

irdischen Paradies zurück, der ihm zugleich den Aufbruch zu einer völlig neuartigen Kunst ermöglichte.


„Why are you angry" nähert sich Gauguin aus verschiedenen Perspektiven und eröffnet aktuelle Blicke auch durch Werke zeitgenössischer Künstler*innen wie Angela Tiatia (NZ/AUS), Yuki Kihara (WS/JP) oder Nashashibi/Skaer (UK) und den thaitianischen Akti visten und Künstler Henri Hiro (PF).

„Paul Gauguin - Why are you angry?" entstand in Kooperation mit der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen, die einen bedeutenden Bestand an Werken Gauguins besitzt, und wurde von Anna Kærsgaard Gregersen, Ny Carlsberg Glyptotek, mit Ralph Gleis, Leiter der Alten Nationalgalerie, kuratiert.



Unsere Leistungen:

  • Fahrt im modernen Mercedes-Reisebus mit hochwertiger Ausstattung
  • Eintritt zur Ausstellung
  • anschl. Freizeit für individuelle Besichtigungen

Alte Nationalgalerie Berlin

Details
  • Reisepreis p.P. incl. Eintritt
    49 €

Alte Nationalgalerie Berlin

Alte Nationalgalerie BerlinAlte Nationalgalerie Berlin

Die Alte Nationalgalerie ist das Stammhaus der Nationalgalerie, deren Sammlung sich heute außerdem auf die Häuser Neue Nationalgalerie, Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin , Friedrichswerdersche Kirche, Museum Berggruen und die Sammlung Scharf-Gerstenberg verteilt.


Die Idee, in Berlins Mitte zwischen Stadtschloss, Dom und Universität eine "Freistätte für Kunst und Wissenschaft" entstehen zu lassen, geht auf Friedrich Wilhelm IV. zurück. Auch der architektonische Grundgedanke der heutigen Alten Nationalgalerie - ein hoch aufgesockelter, antikisierender Tempelbau - stammt vom König selbst. Konkretisiert wurden die Pläne später von dem Schinkel-Schüler Friedrich August Stüler, der zuvor schon das Neue Museum <museen-und-einrichtungen/neues-museum/home.html> entworfen hatte. Nach dessen Tod vollendete Johann Heinrich Strack, ebenfalls ein Schüler Schinkels, das Museum.

Anlass für den Bau einer Nationalgalerie war die Schenkung des Bankiers und Konsuls Joachim Heinrich Wilhelm Wagener, der seine Sammlung mit Werken Caspar David Friedrichs, Karl Friedrich Schinkels, der Düsseldorfer Malerschule und belgischer Historienmalerei dem preußischen Staat testamentarisch vermacht hatte und 1861 starb. Wagener wünschte, die Sammlung "in einem geeigneten Lokale" der Öffentlichkeit zu präsentieren und zu einer Nationalgalerie auszubauen. Bereits ein Jahr später erhielt Stüler den Auftrag, ein geeignetes Gebäude zu entwerfen. Am 21. März 1876, dem Geburtstag Kaiser Wilhelms I., wurde die Nationalgalerie als drittes Museum auf der Spreeinsel feierlich eröffnet.


Im Zweiten Weltkrieg wurde das Haus mehrfach von Bomben getroffen und schwer beschädigt. Die Sammlung selbst war mit Kriegsbeginn sukzessive evakuiert und unter anderem in den Berliner Flaktürmen am Zoo und im Friedrichshain, später auch in die Salz- und Kalibergwerke in Merkers und Grasleben ausgelagert worden.

Nach Kriegsende wurde das Gebäude provisorisch, aber zügig wieder nutzbar gemacht und bereits 1949 teilweise wiedereröffnet. Ein Jahr später war nach dem ersten auch das zweite Ausstellungsgeschoss den Besuchern erneut zugänglich.


Während der Teilung Deutschlands fanden die im Westteil der Stadt verbliebenen oder dorthin zurückgekehrten Gemälde des 19. Jahrhunderts in anderen Gebäuden, ab 1968 in der neu errichteten Neuen Nationalgalerie und ab 1986 auch im Schloss Charlottenburg als "Galerie der Romantik" eine Bleibe.

Nach dem Mauerfall wurden die gewachsenen Sammlungen wieder zusammengeführt und neu geordnet: in der Alte Nationalgalerie das 19. Jahrhundert, in der Neuen Nationalgalerie das 20. Jahrhundert.

1992 wurde das Architekturbüro HG Merz Berlin mit der Rekonstruktion und der Modernisierung der technischen Einrichtungen der Alten Nationalgalerie betraut. Sie war von 1998 bis 2001 geschlossen; am 2. Dezember 2001, 125 Jahre nach ihrer Einweihung, wurde sie feierlich wiedereröffnet.

Bei dieser Reise handelt es sich um eine Tagesfahrt.
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 20 Personen bis 2 Tage vor Abreise. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl beträgt 30 Personen, die maximale 48 Personen.
Die Reise ist nicht barrierefrei.

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